Die häufigsten Fehler
- Market Timing: der Versuch, den perfekten Ein- und Ausstieg zu treffen – gelingt langfristig kaum jemandem.
- Einzelaktien überschätzen: das Klumpenrisiko einzelner Werte wird unterschätzt, die Diversifikation vernachlässigt.
- Zu häufig handeln: viele Transaktionen verursachen Kosten und Steuern und schaden meist der Rendite.
- Emotionale Entscheidungen: Angst und Gier führen zu Kaufen im Hoch und Verkaufen im Tief.
- FOMO (Fear of Missing Out): aus Angst, etwas zu verpassen, springt man auf Hypes auf – oft zu spät.
- Herdentrieb: man macht mit, weil alle es tun – häufig genau zum falschen Zeitpunkt.
Warum Einfachheit gewinnt
Ein breit gestreutes, kostengünstiges Portfolio, das man konsequent durchhält, schlägt die meisten komplizierten Strategien. Wer wenig handelt, niedrige Kosten zahlt und einen klaren Plan befolgt, ist langfristig fast immer im Vorteil.
Der größte Feind des Anlegers ist meist nicht der Markt – sondern das eigene Verhalten.